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Lebendiges Verantwortlichentreffen in Alsdorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. März 2015 um 12:23 Uhr

Gut beraten!

35 Teilnehmer aus 15 Kolpingsfamilien und 5 Bezirksverbänden haben am vergangenen Samstag in Alsdorf zwei zentrale Fragestellungen des Kolpingwerkes im Bistum Aachen beraten.

Die "Weggemeinschaft der Generationen" als Markenzeichen des Kolpingwerkes galt es in fünf Teilbereichen herauszuarbeiten. Die federführende AG Generationen nutzte hier die Gelegenheit, Ideen und Erfahrungen der Verantwortlichen in den Kolpingsfamilien einzuholen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. "Wie lassen sich bestehende Veranstaltungen aufwerten?" lautete eine der Fragen mit dem Ziel, die Bedürfnisse aller Generationen aufzugreifen. Eine Spielecke für die Kleinen einzurichten, oder einen Abholdienst für Senioren zu organisieren, waren nur zwei der vielen Punkte, die hier genannt wurden.

In einem zweiten Teil sammelten Dietmar Prielipp und Dorothee Spinrath, gemeinsam Vorsitzende des Diözesanfachausschusses (DFA) "Verantwortung für die Eine Welt", die Aktivitäten, Kooperationen und Kontakte der Kolpingsfamilien zu Internationalen Partnern, aber auch in den Themenfeldern Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Mit neuen Ideen und Anregungen im Gepäck hat der DFA nun die Aufgabe, eine neue Strategie für die Eine-Welt-Arbeit des Kolpingwerkes zu entwickeln.

Im dritten Teil des Verantwortlichentreffens ging es um die gegenseitige Information. Eva Museller und Bodo Brands informierten über den "Kreuzweg der Gerechtigkeit" am 26.03.2015, an dem die Krefelder Kolpingsfamilien sowie das Kolpinghaus Krefeld-Zentral auch in diesem Jahr wieder teilnehmen. Norbert Schwertfeger informierte über das 20-jährige Jubiläum der Prodia - Kolping Werkstatt für behinderte Menschen am 19./20.06.2015 in Aachen und lud die Kolpingsfamilien ein, die Prodia auch darüber hinaus gerne im Rahmen eines Besuchs kennenzulernen. Heinz Paulsen schlug vor, das Gebet um geistliche Berufe wieder in den Blick zu nehmen.

Abschließend bedankte sich die Diözesanvorsitzende Maria Taube insbesondere bei Bernd und Angela Funken von der Alsdorfer Kolpingsfamilie für die gute Organisation und Gastfreundschaft. Sie lud die Teilnehmer ein, vom Verantwortlichentreffen zu erzählen und auch für eine Mitarbeit in den DFAs und Arbeitsgruppen des Diözesanverbandes zu werben.

 

 

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