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Diözesanversammlung 2014 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 05. September 2014 um 08:13 Uhr

Diözesanversammlung am 20. September in Vorst

Neue Satzung - neue Köpfe - das werden die Schwerpunkte der diesjährigen Diözesanversammlung sein, die am Samstag, 20.09.2014 im "Haus Vorst" in Tönisvorst-Vorst stattfinden wird. Erwartet werden wieder rund 100 Delegierte aus den Kolpingsfamilien und Bezirksverbänden sowie dem Diözesanvorstand.

Im Zentrum des Vormittags steht die Rückschau auf das vergangene Jahr: Der Diözesanvorstand legt Rechenschaft ab und hofft auf Entlastung und dann werden verdiente Personen aus dem Diözesanvorstand verabschiedet werden: Martin Thees, der bereits Ende März nach siebeneinhalb Jahren aus persönlichen Gründen als Diözesanvorsitzender zurückgetreten war, sowie Matthias Scharlau, der nach sechs Jahren im Amt des stellvertretenden Diözesanvorsitzenden nicht erneut kandidieren wird.

Dem Nachmittag gehört die Zukunft: Unter der Überschrift "Perspektiven für den Diözesanverband" wird der Blick - ausgehend von den zwei Perspektivtagen im Mai und im Juli dieses Jahres - nach vorne gerichtet werden. Anträge schließen sich an und dabei zuvorderst der Antrag auf Neufassung der Satzung, die aufgrund neuerer rechtlicher und verbandspolitischer Fragestellungen notwendig ist nebst einiger Änderungsanträge aus den Kolpingsfamilien. Weitere Anträge beschäftigen sich mit den Themen "Markenzeichen des Kolpingwerkes" und "Einrichtung eines Diözesanfachausschusses (DFA) Verbandsentwicklung".

Und dann endlich kommt es zu den Wahlen: Für das neue Amt "Geistlicher Leiter" steht mit Pastoralreferent Dietmar Prielipp, Geistlicher Begleiter der Kolpingsfamilie Willich, ein (kolping-)erfahrener Seelsorger zur Wahl. Für den Diözesanvorsitz kandidiert die bisherige Stellvertretende Vorsitzende Maria Taube.

Zum Abschluss feiern die Delegierten dann einen Gottesdienst um 17 Uhr in der Vorster Pfarrkirche St. Godehard.

Anmeldung

Die Anmeldefrist endete am 30.08.2014. Nachmeldungen sind nur noch nach telefonischer Rücksprache im Diözesanbüro (Peter Witte, Tel. 02166 9988081) möglich.

Unterlagen

Alle Delegierten haben die Unterlagen per Post zugeschickt bekommen. Sie stehen hier auch zum Download zur Verfügung:


 

 

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