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Kolpingsfamilie Kall

Die Kolpingsfamilie Kall unterstützt im Rahmen ihres sozialpolitischen Anliegens die Projektarbeit des Kolpingwerkes Indien im Süden des Landes. Hierbei steht die Ausbildung von Jugendlichen im Vordergrund. Die Kolpingsfamilie gewährt Kleinkredite von bis zu € 250,00 für die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen aus den unteren Bevölkerungsschichten Indiens. Kolping Indien unterstützt z.B. Ausbildungen in den Bereichen Elektronik, Bäckerei, Kfz-Mechanik, Fahrrad-Reparatur, Elektronische Datenverarbeitung, Krankengymnastik, Drucktechnik Krankenpflege, Schneiderei oder Labortechnik. Die beigefügten Fotos zeigen Jugendliche bei ihrer schulischen Ausbildung und junge Frauen bei ihrem Beruf als Schneiderinnen. Die Menschen, die von den Ausbildungsdarlehen profitiert haben, zahlen den Kredit mit Zinsen zurück, damit wieder andere in den Genuss dieser Unterstützung kommen.

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, erbitten wir Ihre Spende zugunsten unseres Kontos bei der Kreissparkasse Euskirchen (IBAN: DE02 3825 0110 0003 5047 84).

Für Gespräche und Fragen stehen Ihnen die Mitglieder unseres Leitungsteams Herr Hans-Peter Dederichs (Tel. 02441/ 5756), Herr Helmut Abel (Tel. 02441/1407) und Herr Fred Müller (Tel. 02441/779211) zur Verfügung.

Herzlichst und TREU KOLPING
Ihre Kolpingsfamilie Kall

Anlagen:
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Kräuterweihe in Kall PDF Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2014 um 11:28 Uhr

Kräuterweihe am Sonntag, dem 17.08.2014
in Golbach um 9:00 Uhr und Kall um 10:30 Uhr und 18:00 Uhr sowie in der Wüstung Wollseifen anlässlich des Rochusfestes um 11:00 Uhr


Wie in den vergangenen Jahren hat die Kolpingsfamilie Kall auch in diesem Jahr Kräutersträuße gebunden und diese nach den heiligen Messen in Golbach um 9:00 Uhr, in Kall (10:30 Uhr und 18:00 Uhr) und Wollseifen anlässlich des Rochusfestes  (11:00 Uhr) gegen eine Spende für ihr Hilfsprojekt in Südindien abgegeben. 



Neunzehn fleißige Helfer hatten insgesamt 34 Arten von Kräutern gesammelt und am Tag zuvor zu 300 Kräutersträußen gebunden.

 

 

 

 

Auf dem Bild halten die beiden Organisatorinnen Elfriede Hövel und Waltraud Tümmler z. B. Karde (Wurzel und Blätter wirken harn, schweißtreibend und verdauungsfördernd), seltener Odermennig (kann bei Entzündungen aller Art verwandt werden), Heil-Ziest (kommt in der Natur nur auf mageren Böden vor, wirkt fiebersenkend und schleimlösend) und Alant (Küchenkraut, Bitterstoffe der Wurzel wirken auf die Verdauungsorgane) in der Hand.    

 

Manche Familien hängen die duftenden Kräutersträuße in der Küche zum Trocknen auf und verbrennen sie im nächsten Jahr in der Natur.

So schließt sich der Kreis.

Fred Müller

KF Kall

 

 

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